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Ihre Hundeschule in Zwickau

 

Rufen Sie mich an! Telefon: 0151-57003035

Gehen Sie mit mir neue Wege der Freundschaft!

 

Image by Jamie Street
Mein Name ist Beatrice Lehmann und ich bin leidenschaftliche Hundetrainerin sowie ausgebildete Hundepsychologin. Seit 26 Jahren habe ich Umgang mit Hunden- und seit 2017 unterstütze ich Hunde und ihre Menschen hier im Raum Zwickau, damit diese glücklich und harmonisch zusammenleben. 

Was ist neu? Was macht meine Herangehensweise aus? Nun, nach vielen Jahren unterschiedlicher Trainingsansätze, Kommandos, Befehle, Signale, Prüfungen, Beschäftigungsideen etc. gehe ich komplett neue Wege und das mit großem Erfolg. Denn, ich habe dazu gelernt und stelle fest, dass

"Freundschaft statt Erziehung" 

die Hundehaltung so einfach werden lässt, wie nie zuvor.

Was ist passiert? Seit zwei Jahren begleite ich die bekannte Hundepsychologin -trainerin, -verhaltensberaterin und Autorin Eva Windisch. Ihre Philosophie ist völlig gewaltfrei, innovativ, modern und lässt innerhalb kürzester Zeit sämtliche Problemverhalten der Hunde verschwinden. Ich wollte es nicht glauben, habe zwei Jahre benötigt, um zu verstehen, dass alles viel einfacher ist, als wir bisher angenommen haben.

Was bedeutet das fürs "Training"? Es ändert sich nicht der Hund, sondern vielmehr der Mensch! Er geht ohne eine Erwartungshaltung an seinen Schützling heran. Das muss man erst einmal schaffen.  Keine Erwartung bedeutet, dass man nicht enttäuscht werden kann. Wie oft habe ich beobachten und miterleben müssen, wie Menschen sich anstrengen, um ihre Hunde immer und immer wieder in irgendwelche Positionen zu befehlen. Wie oft habe ich mit einem unterschwelligem Gefühl das Bedauerns Hunde gesehen, die verzweifelt waren und nicht wussten, was sie anders, was sie besser machen konnten. Schließlich wollen sie ihren Menschen, den sie so sehr lieben, nicht verärgern. 

Ich habe mir jahrelang den Kopf zerbrochen! Habe meinen Kunden immer und immer wieder neben den unzähligen Trainingsstunden, Videos und Tipps und gut strukturierte Handouts aus meinem üblichen klassischen Hundetraining mitgegeben, damit es doch endlich "funktionieren" möge. Es gab immer wieder einige Rückschläge. Warum bin ich so spät dahinter gekommen, dass es einen viel besseren und einfacheren Weg des Hundeverstehens gibt. Die Antwort fällt leider eindeutig aus. Weil es viel zu wenige Hundetrainer gibt, die komplett gewaltfrei arbeiten. 

Zwei Jahre und immer wieder bin ich in meine "alten" Verhaltensweisen zurückgerutscht, obgleich ich von dem anderen Weg völlig überzeugt war. Ich wollte es schaffen! Warum? Weil es unsere geliebten Hunde einfach verdient haben, endlich verstanden zu werden! Weil es die Menschen da draußen verdient haben, endlich ein Band der Freundschaft zu ihren Hunden aufzubauen,  fernab von Dressur, Auslastungsmodellen, pausenlosem Üben von Rückruf, Bleib, Sitz und Platz und fernab von einem widernatürlichen Pensum an Reizen und Leistungserwartung. 

Ich kann nur sagen, dass es nun auch mein Weg sein wird! Denn, ich möchte und muss den vielen Hundehaltern zeigen, dass sie keine stupi
den Abbruchsignale benötigen, um ihren Hund von einem Verhalten abzubringen, dass sie ihre Stimme nicht erheben müssen, um ihren Hund von einem Verhalten abzubringen, dass sie ihren Hund nicht strafen müssen, um ihn von einem Verhalten abzubringen! Stattdessen bekommen meine Kunden zukünftig gezeigt und erklärt, wie der Hund die Menschen synchronisiert, nachahmt und sie spiegelt. Wie der Mensch ein gutes Vorbild abgeben muss, damit sein Hund die Chance hat, ein gutes Verhalten an den Tag zu legen. Das beginnt damit, dass der Hundehalter einfühlsam spricht,  behutsam die Leine halten muss, damit der Hund die Leinenführung ohne Signale, ohne Kommandos erlernt. Der Hundehalter wird lernen, wie er loslassen kann, wie er seine Angst, seine Bedenken, seine Erwartungshaltung an den Hund vernachlässigen kann und wie daraufhin das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten bei Mensch und Hund heranwächst und infolgedessen der Mensch seinem Hund blind vertrauen kann, auch wenn er ohne Leine unterwegs ist. 

Der Anfang ist gemacht! Du liest die Zeilen! Lasst uns den neuen Weg gemeinsam gehen! Egal, ob Aggressivität gegenüber Artgenossen oder Ängstlichkeit in bestimmten Situationen -  Leinenführung, Rückruf, Unsicherheiten gegenüber Mensch und Tier etc. Jedes Problem lässt sich mit den neuen Prinzipien lösen.
Denn "Hunde sind dazu da, um Probleme zu machen, damit wir an ihnen wachsen können". 

 

"Unsere Hunde sind unsere Freunde, Lehrer, und Wegbegleiter und nicht unsere Sklaven, Schüler, Soldaten, Gegner oder Feinde. Wir sollten uns täglich aufs Neue darin üben zu sehen wer sie wirklich sind, sie zu achten, sie zu nehmen wie sie sind und ihnen mindestens genauso viel bedingungslose Liebe zurückzugeben, wie sie uns schenken. 

Die paar Jahre mit ihnen sind ohnehin viel zu kurz."
Eva Windisch

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Du möchtest einen entspannten Spaziergang mit deinem Hund im Park?

Dein Hund soll ohne Leinengezerre mit dir spazieren gehen können und zwar ohne ständig Kommandos zu benutzen wie "Fuß", "Zurück", "Hier" etc.? Kein Problem!  Ich verstehe sehr gut, dass es für den Hund eine Herausforderung sein kann, ruhig und kontrolliert neben seinem Besitzer zu gehen.  Dein Hund wird zukünftig nicht nur lernen,  richtig an der Leine zu laufen – er wird auch Spaß dabei haben!  Wichtig ist mir auch die enge Zusammenarbeit mit dir als Halter/in während des gesamten Prozesses. Du wirst lernen müssen bestimmte Techniken einzusetzen um den Fortschritt deines geliebten Vierbeiners weiterhin fördern zu können - sowohl während des gemeinsamen Trainings als auch im Alltag danach. Bei uns steht das Wohlbefinden deines Tieres immer im Mittelpunkt: Stressfreies Training ohne Druck oder Zwangsmittel gehört bei uns zur Selbstverständlichkeit dazu. Gemeinsam werden wir erreichen,dass Spaziergänge wieder zum Vergnügen werden- sowohl für dich als auch für deine Fellnase. 

Mit dem Hund in die Stadt

 

Du hattest bisher nicht den Mut mit deinem Hund in die Stadt zu gehen? Doch jetzt ist es an der Zeit, deine Ängste zu überwinden und mit deinem treuen Begleiter die Stadt unsicher zu machen. Denn in Wahrheit gibt es keinen Grund zur Sorge. Du wirst sehen, wie viele Passanten lächeln und sogar stehen bleiben, um euren Spaziergang zu bewundern. In der Stadt gibt es eine Vielzahl spannender Eindrücke für deinen Vierbeiner. Aber du wirst feststellen, dass du mit deinem Hund durch die belebten Straßen gehst, als wäre er schon immer hier gewesen. 

Alltagsbegleitung deines Welpens und ausgesuchte Kontakte mit Artgenossen

Welpen benötigen keinen Welpenkurs in großen Gruppen, um glücklich und gesund aufzuwachsen. Im Gegenteil: Zu viele Welpen in einer Gruppe können zu Stress führen und ihre Entwicklung negativ beeinflussen. Es ist wichtig, dass sie genügend Zeit mit dir als neue Bezugsperson verbringen dürfen, um, genau wie bei der Mutter, wichtige Lektionen über Sozialverhalten zu lernen, denn während der ersten Wochen ihres Lebens sind Welpen besonders empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen. Deshalb sollte auch einige Zeit nach der Abgabe in das neue Zuhause der Welpe in einem ruhigen und geschützten Umfeld aufwachsen können. Bei uns genießt du als frischgebackener Hundehalter exklusive Alltagsbegleitung. Denn diese individuelle Herangehensweise ermöglicht es dir und vor allem deinen Welpen, sich viel besser und vor allem stressfreier an neue Situationen anzupassen und Vertrauen aufzubauen. Erste Erfahrungen im Umgang mit Menschen und mit ausgesuchten Artgenossen werden behutsam und spielerisch gesammelt, es gibt also einige wenige soziale Interaktionssituationen für junge Hunde außerhalb der Famile - wie zum Beispiel das Spielen mit anderen gut sozialisierten Hunden -, die dem Welpen helfen können, positive Verhaltensweisen weiter auszureifen. Insgesamt gilt bei uns, dass statt große Gruppen darauf geachtet wird, dass man jedem einzelnen Welpen ein angemessenes Maß an Fürsorge zukommen lässt sowie Raum zur persönlichen Entfaltung. 
Paketpreis mit Hausbesuch: 450 Euro

Du hast eine Angsthund oder einen Hund aus dem Tierschutz?

Viele Hunde aus dem Tierschutz haben eine schlimme Vergangenheit. Sie wurden oft misshandelt, vernachlässigt oder gar missbraucht. Dadurch haben sie Ängste und Unsicherheiten entwickelt, die sich in ihrem Verhalten widerspiegeln können. Doch das bedeutet nicht, dass diese Hunde für immer verängstigt bleiben müssen.  Nicht zuletzt spielt auch die Sozialisation eine entscheidende Rolle: Der Kontakt mit anderen gut sozialisierten Hunden kann Ihrem Angsthund dabei helfen Selbstvertrauen aufzubauen sowie sein Kommunikationsverhalten zu verbessern.  Schritt für Schritt wird er seine Ängste überwinden können. Mit Ihrer Liebe, Geduld und Beistand, aber auch mit Souveränität und dich als Vorbild wird auch dein Angsthund aus dem Tierschutz eine Chance haben ein glückliches Leben führen zu dürfen. Geben wir ihnen gemeinsam diese Möglichkeit!

Fifi der Lesehund

Die Kinder lieben es, wenn meine Hunde als Lesehunde zum Einsatz kommen. Mit ihrer ruhigen und geduldigen Art schaffen sie eine angenehme Atmosphäre beim Lesenlernen. Die kleinen Schülerinnen und Schüler sitzen neben den Tieren auf dem Boden oder gemütlich auf einem Kissen und blättern in ihren Büchern. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie sich die Konzentration der Kinder verbessert, sobald ein Hund an ihrer Seite liegt. Meine treie Begleiterin Fifi hat bereits vielen Kindern geholfen über ihre Ängste hinwegzukommen und flüssiges Lesen zu üben. Durch den Umgang mit meinen gutmütigen Hunden lernen sie Verantwortungsbewusstsein sowie Empathie für andere Lebewesen kennen. Auch ich selbst bin jedes Mal fasziniert davon, wie sehr unsere tierischen Freunde dazu beitragen können, dass aus unseren kleinen Schülern leidenschaftliche Buchliebhaber werden - ganz ohne Druck oder Zwang!

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Hunde im Seniorenheim

 

Unsere Hunde sind nicht nur Haustiere, sondern auch wertvolle Begleiter und Unterstützer für die viele Seniorinnen und Senioren. Es ist bekannt, dass der Kontakt mit Tieren eine positive Wirkung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden älterer Menschen hat. So bringen Besuchshunde viel Lebensfreude in den Alltag der Seniorinnen und Senioren des Pflegeheims Haus Moritzbach in Zwickau. Sie sorgen dafür, dass sich jeder einzelne Bewohner geliebt fühlt und bieten Trost sowie emotionale Stabilität in schwierigen Momenten. Die Anwesenheit eines Hundes kann Ängste mindern oder sogar vergessen lassen.  Hunde als tierische Assistenz bieten somit eine einzigartige Möglichkeit der Unterstützung im Alter. 

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Wie alles begann

 

Der 6.12.1998 war die Geburtsstunde meiner Reise in die Welt der Hunde. Meiner ersten Hündin Anny habe ich den Namen meiner Hundeschule gewidmet. Damals hatte ich ähnliche Probleme wie vermutlich alle Hundehalter.  So begab ich  mich in eine naheliegenden Hundeschule. Diese arbeitete über Starkzwang. Das wollte ich meinem Hund auf gar keinen Fall antun und so begann eine lange Reise des Ausprobierens. Es gab viele Wegbegleiter, die meinen Weg und meine heutige Herangehensweise mit formten. So möchte ich einige nennen beginnend mit Annys Züchterin

  • Gabriele Kadatz. Die mittlerweile leider verstorbene Züchterin und Jägerin war sehr erfahren im Umgang mit Hunden und Pferden. Íhre Lehren waren geprägt von Liebe, Mitgefühl, Wissen und Weitblick gegenüber dem Tier. Sie lebte allein mit 20 Hunden und ihren Pferden und entsprechend wichtig war es mir, ihr zuzuhören. Sie brachte mir bei, wie man Schleppen legt und wie ein Labrador apportiert, das Wild ausgibt, ohne es zu knautschen. So verbrachten wir etliche Wochenenden bei ihr in Marburg, weil sie in Anny eine Zuchthündin sah, die ihre guten Anlagen weitervererben sollte.

  • von 2001 bis 2005 trainierte ich in vielen Landes- und Bezirksgruppen des Deutschen Retriever Clubs e. V. unter der Anleitung anerkannter Retrievertrianer. Ich selbst hatte einige Zeit im Crimmitschauer Raum jagdliches Training und Welpenkurse über den Verein angeboten.  

  • Susan Weber. Eine begnadete Hundetrainerin, die ihresgleichen sucht. Von ihr habe ich meine ersten Schritte gelernt, wenn es darum ging, Hunde vernünftig an der Leine zu führen und natürlich war sie jagdlich sehr ambitioniert und mit ihren drei wunderschönen weißen Golden-Retriever-Rüden glänzte sie immer auf Ausstellungen und bei großer Konkurrenz gewann sie fast immer und erlangte für alle ihre Hunde nationale und internationale Schönheitstitel. Ich hatte Blut geleckt und versuchte es ihr nachzumachen, leider nur mit mäßigem Erfolg. Wir verbrachten viele Jahre Seite an Seite und manchmal vermisse ich diese Zeiten. 

  • Heinz Gail - Leider verstorben. Galt als einer der erfahrensten Hundetrainer/-ausbilder und auch Züchter seinerzeit.  Seine Retrieverarbeit war schon legendär. Ich kenne nur einen seiner vielen Golden-Retriever. Dieser gewann 2003 die Newcomer-Trophy in Wächterbach, an der ich auch mit Anny teilnahm. Ich konnte ihn jederzeit um Rat fragen. Sein Buch 1 x 1 der Hundeerziehung war u. a. ein erster Ratgeber für mich. 

  • Günther Bloch - Sein Motto: Hunde sind keine Konditionierungsautomaten. Wolfsexperte und Autor. Auch er war ein wichtiger Lehrer für mich, so erwarb ich bei ihm nicht nur einiges an Wissen über die Hunde, sondern auch, wie man ritualisiert entspannt an der Leine läuft, wie wichtig die Körpersprache in der Leinenführung ist und generell  erlernte ich bei ihm die Grundsätze für ein harmonisches Miteinander zwischen Mensch und Hund. 

  • Henny und Gyrite Marcussen - diese Beiden gaben mir so viele tolle Impulse in Sachen Hundeerziehung mit, dass ich noch heute davon zerre. Liebevoll mit einer extremen Hingabe hatten sie ihre drei Labrador-Retriever auf eine beeindruckende Art und Weise geführt. Ich weiß noch wie Gyritte mit mir schimpfte, weil ich mit Anny manchmal etwas strenger war. Dies sollte von da an nie wieder vorkommen. 

  • Jan Nijboer - ein niederländischer Autor, Hundeerziehungsberater und Hundetrainer. Erst viel später durfte ich ihn auf einem Wochenendseminar kennenlernen und was soll ich sagen. Dieser Herr lobte meine Arbeit mit meinem Hund. Es war übrigens Elsa, ein Urenkel von Anny. Das sogenannte Prey- bzw. Futterdummy und das Reizangeltrianing sei wohl ihm zuzusprechen. 

  • Clarissa von Reinhardt - eine wunderbare Hundetrainerin, Autorin, Verlegerin, Gründerin und Leiterin von animal learn. Leider habe ich sie nicht bei der Arbeit mit ihren Hunden sehen dürfen, aber ihre Seminare waren immer ausgebucht und äußerst interessant. So habe ich einiges an theoretisches Wissen mitnehmen können, was mir bis heute noch zum Vorteil gereicht. 

  • Perdita Lübbe-Scheuermann - zählt zu Deutschlands bekanntesten Hundefachleuten. Sie ist Trainerin, Coaching-Expertin, Verhaltensberaterin und Fach(buch)autorin. Perdita Lübbe-Scheuermann betreibt seit 1994 die Hunde-Akademie in Griesheim bei Darmstadt. Ihre Seminare "Körpersprache und Ausdrucksverhalten der Hunde" sind regelmäßig ausverkauft.

  • Dr. Udo Gansloßer ist Privatdozent für Zoologie. Seit einigen Jahren sind die Canidae (Hundeartige) einer der Schwerpunkte seiner Arbeitsgruppe, die sich interdisziplinär von rein zoologischen und tiermedizinischen Themen bis zu Fragen von Mensch-Hund-Beziehung, Tierschutzethik, Sozial- und Rechtswissenschaften erstreckt. Auf seinen Seminaren lernte ich viel über Hundeverhalten und die biologischen Zusammenhänge, über Funktionskreise und Spielverhalten der Hunde. Gemeinsam mit Angelika Lanzerath, welche seit nunmehr 40 Jahren immer mehrere Herdenschutzhunde (Kuvasz) begleitet, referiert er auf eine eindrucksvolle und sympathische Art und Weise.

  • Eva Windisch habe ich 2022 kennengelernt. Sie ist Hundehalter-Coach, Hundeverhaltenstherapeutin und Hundepsychologin in Deutschland und Österreich. Extrem empathisch und voller Hingabe pflegt sie einen ganz natürlichen, liebevollen Umgang mit ihren 6 Hunden und den Hunden ihrer vielen Kunden. Es wirkt wie eine neue Ära, denn Eva hat ganz neue eigene Herangehensweisen mit dem Hund, die mich faszinieren und vieles bis dahin Erlebtes und Erlerntes auf den Kopf stellt.  Sie sagt, Hunde sind unser Spiegel, Lehrer und Meister. Sie lieben uns bedingungslos und dafür sollte der Mensch ewig dankbar sein... Wie Recht sie hat. Seit 2022 gehe auch ich diesen einzigartigen, innovativen und modernen Weg. 

 

 

Zurück zu Anny! Mit ihr begann ich 2003 meine Zucht "Labrador-Retriever vom Sahnbachtal" aufzubauen und ich behielt ab und an einen Welpen aus eigener Zucht. Nachdem ich auch mit meiner Nachzucht Erfolge in Prüfungen hatte und wir mittlerweile vier Hunde im Zuhause hatten, entschied ich mich dazu, 2017 meine eigene Hundeschule zu eröffnen. Mein Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem Mensch und Hund auf positive Weise miteinander arbeiten können. In meiner Hundeschule lege ich großen Wert darauf, dass die Hunde mit positiver Verstärkung trainiert werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein liebevoller Umgang und eine gewaltfreie Erziehung der Schlüssel für eine starke Bindung zwischen Mensch und Tier sind.  Meine Arbeit als Hundetrainerin ist mir sehr wichtig - sie ist mehr als nur ein Beruf für mich. Es bereitet mir große Freude zu sehen, wie sich sowohl die Hunde als auch ihre Besitzer entwickeln und Fortschritte machen. Jeder einzelne Erfolg bestätigt mein Engagement immer wieder aufs Neue. Ich stehe meinen Kunden stets mit Rat zur Seite - sei es bei Fragen rund um Training oder Erziehung des eigenen Vierbeiners oder aber bei Problemen im Alltag mit dem geliebten Haustier. Für mich gibt es nichts Schöneres als glückliche Menschen zusammen mit ihren glücklichen Hunden zu sehen. Meine Reise in die Welt der Hunde hat mich geprägt und ich bin dankbar, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte. 

 

Der Beautysalon für Ihr Haustier individuell und einzigartig! 
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Mit einem gut sitzenden Geschirr und der richtigen Führleine

hat man schon die "halbe Miete" rein! 

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